Die Monatskiste Januar 2020

Und wieder ist ein Monat rum. Ich bin gut zum Lesen gekommen, was aber auch daran lag, dass ich doch einige Zeit krank zu Hause war und damit einfach mehr Zeit hatte. Daher war dieser Monat ein richtig guter Lesemonat, in dem auch mein Rezistapel gut gesunken ist.

Hier nun mein Monat im Überblick:

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Los ging es mit dem dritten Band des Klimaquartetts von Maja Lunde, Die Letzten ihrer Art. Ich hatte schon lange auf dieses Buch gewartet und mich sehr darauf gefreut. Mir hat es auch wieder sehr gut gefallen, die Autorin hat einfach eine ganz eigene Art zu schreiben und die Form, die die Romane dieser Reihe alle gemeinsam haben, liegt mir sehr.

Auch auf Die Frau auf Nordstrand von Anna Johannsen hatte ich mich sehr gefreut. Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht, die Reihe rund um die Inselkommissarin Lena Lorenzen gefällt mir immer noch richtig gut.

Weiter ging es mit Der Duft der weiten Welt von Fenja Lüders. Ein schönes Buch, das uns nach Hamburg Anfang des 20. Jahrhunderts entführt. Hier bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

Dann musste noch ein Weihnachtsbuch dran glauben. Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strand von Jenny Colgan wollte ich dann doch nicht noch ein Jahr liegen lassen. Es war auch eher winterlich als Weihnachtlich und hat mir wieder richtig gut gefallen.

Weltretten für Anfänger von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis war dann ein kurzweiliges Buch zum Thema „Was kann ich tun um die Umwelt ein wenig  mehr zu schützen“. Da war nicht viel neues dabei, aber es war recht nett geschrieben.

Dann folgte mein Monatshighlight. Falling Skye: Kannst du deinem Verstand trauen? von Lina Frisch hat mich wirklich überrascht. Eine Dystopie, die gar nicht soweit weg von unserer Gegenwart ist und bei der man auch ein wenig ins Nachdenken kommt.

Von Susan Mallery erscheint nun eine neue Serie, Mischief Bay. Der erste Band „Wer flüstert, der liebt“ war gut zu lesen, hat mich aber nicht ganz so abgeholt, wie andere Bücher von ihr. Da bin ich jetzt mal auf den zweiten Band gespannt, den ich hier schon zum Lesen habe.

Danach habe ich Jahre an der Elbchaussee von Lena Johannson gelesen. Das ist auch schon der zweite Band aus der Reihe rund um die Schokoladenfabrik der Familie Hannemann. Das Buch hat mir wieder gut gefallen und ich freue mich auf den dritten Band, den ich sicher auch lesen werde.

Weiter ging es mit einem Buch, auf das ich mich schon sehr gefreut habe, Das Gedächtnis von Babel von Christelle Dabos, der dritte Band um die Spiegelreisende Ophelia. Ich finde diese Reihe einfach super, und ziehe meinen Hut vor der Autorin, ein solch komplexes Universum muss man sich erst einmal ausdenken! Schade, dass man sowenig von dieser Reihe sieht und hört.

Dann habe ich ein Nachttischbuch endlich beendet. Daran habe ich wirklich lange gelesen, irgendwie hat mich abends meine aktuelle Lektüre immer mehr gereizt. Dabei ist Schokolade: Geschichten über zartbittere Versuchungen eine schöne Sammlung von Geschichten über Schokolade, mit Autoren, die ich schon kannte und auch neuen, von denen ich gerne noch weiter etwas lesen würde.

Danach habe ich mich meinem Vorsatz zugewendet endlich auch mal lang liegende Bücher von meinem Alt-SuB abzubauen. Diesen Monat war dann Joan Wengs Feine Leute dran. ein schönes Buch, das zu Unrecht so lange lag.

Weiter ging es mit einer Doppelbiographie. Die Schmidts. Ein Jahrhundertpaar von Reiner Lehberger beschäftigt sich vor allem mit der Beziehung des Ehepars Loki und Helmut Schmidt. Hier gab es interessante Aspekte zu entdecken, die in den Einzelbiographien nicht so klar wurden.

Mit Je länger die Nacht von Mary Ann Fox ist dann endlich der vierte Band aus der Reihe um Mags Blake erschienen. Hier wurde nun endlich das Rätsel um das Veschwinden vom Mags Mutter aufgelöst. Spannend bleibt es aber trotzdem, wie es denn nun weitergeht. Ich freue mich hier schon auf Band 5.

Die englische Gärtnerin: Blaue Astern von Martina Sahler hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, war aber schön zu lesen und ich bin doch auch gespannt, wie die Geschichte wohl weitergehen wird. Wieder eine Reihe, deren Folgebände ich mir noch ansehen werde.

Zuletzt habe ich dann noch ein wirklich humorvolles, kleines Büchlein gelesen. Die souveräne Leserin von Alan Bennett war toll zu lesen und hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, ein schöner Abschluß für den Monat.

Und hier der Januar in Zahlen:

Diesen Monat habe ich 15 Bücher mit 5461 Seiten gelesen. Davon waren 8 von NetGalley, 5 eigene und eines jeweils von vorablesen und direkt vom Verlag.

Leserunden hatte ich diesen Monat keine.

Challenges:

8x ABC Challenge
9x Bücherbingo
8x Histo-Challenge
8x Motto Challenge
0x Sommerchallenge

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „Die Monatskiste Januar 2020

  1. Hallo!
    Wow, da hast du aber wirkliche viele Bücher im Januar geschafft. Respekt! 🙂
    Um Falling Skye schleiche ich auch noch so herum. Die Leseprobe konnte mich jetzt nicht so zu 100% überzeugen, deshalb weiß ich noch nicht ob ich es lesen soll oder nicht, aber du klingst ja wirklich begeistert. Vielleicht leihe ich es mir mal in der Bibliothek aus. Das scheint mir ein guter Kompromiss. 😉
    Liebe Grüße
    Diana

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    1. Hallo Diana!
      Ich war wirklich überrascht von Falling Skye. Irgendwie hat es mich an Panem erinnert. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was da weiter kommt, da ist viel Potenzial drin. Bücherei ist sicher eine gute Möglichkeit, wenn es dann doch nicht so gefällt hast du wenigstens kein Geld ausgegeben 😉
      Lieben Gruß
      Gitti

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