Der Innovations-Award

Ein Award, ein Award!

Ich muss gestehen, ich habe noch nie einen Award bekommen, daher freue ich mich sehr darüber, dass Gabi und Ayasha vom Laberladen bei diesem hier an mich gedacht haben.

Worum geht es beim Innovations-Award?

Im Prinzip geht es darum Menschen, die gerne lesen und sich über Bücher austauschen wieder in den Blogs zusammenzubringen, gemeinsam diesen Austausch wieder anzustossen und vielleicht auf diese Art die ein oder andere zusätzliche Bloggeraktion anzustossen. Einfach das miteinander unter Buchbloggern wieder anzuregen.

Daher hat sich Gabriela vom Blog Buchperlenblog diesen Award ausgedacht.

Die Regeln dazu sind die folgenden:

  • Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog
  • Du kannst meinen Header nutzen oder selbst einen gestalten, ganz wie du magst!
  • Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post
  • Nominiere selbst ein paar Blogger
  • Vor allem, hab Spaß daran mitzumachen!

Inhaltlich geht es um folgendes:

→ Sich und den eigenen Blog vorstellen
→ Bevorzugte Genres und Themen
→ Alles außerhalb von Rezensionen
→ Blog-Empfehlung und Begründung

Bevor ich zu meiner Vorstellung komme möchte ich noch die Gelegenheit nutzen und den Award an folgende Blogs weitergeben:

Nun aber zu mir und meinem Blog:

Wie schon hier beschrieben lese ich schon eigentlich immer. Ich kann mich an keine Zeit meines Lebens erinnern, in der ich nicht gelesen habe. Sicher, es war mal mehr und mal weniger, im Moment wird es eher mehr.

2017 habe ich netGalley durch die Buechereule entdeckt und am Anfang meine Rezensionen nur bei der Eule und auf diversen Buchplattformen veröffentlicht. Nach der Buchmesse 2018 in Leipzig kam dann der Gedanke auf, diese Rezensionen doch einfach auf einem Blog zu sammeln und damit dann auch richtig in die Bloggerwelt einzusteigen. Gabi vom Laberladen hat mich bei meinen anfänglichen Fragen toll beraten und mich ermutigt doch diesen Schritt zu gehen. Dafür bin ich ihr heute noch dankbar, hat sie mich doch auch mit allerlei nützlichen Links und Ideen versorgt. So habe ich das Projekt eigener Blog im Frühjar 2018 gestartet und bin auch heute noch gerne dabei. Mit der Zeit habe ich dann auch andere Dinge entdeckt, die ich gerne für meinen Blog umsetzen wollte.

Dieses Jahr ist für mich ein unglaublich gutes Lesejahr, da ich dank Corona im Home Office arbeite habe ich doch einiges mehr an Zeit, die ich tatsächlich mit Lesen verbringen kann. Das einzige was ich manchmal bezwingen muss, ist das schlechte Gewissen, wenn ich meinem Hobby fröne, statt mich um Haus und Hof zu kümmern. Aber da nehme ich mir dann meinen Mann zum Vorbild, der nimmt sich für sein Hobby schliesslich auch einfach seine Zeit. Und nachdem meine Kinder mit ihren fast 16 Jahren mittlerweile alt genug sind, auch ihren Teil beizutragen, ist es hier nicht allzu verwildert, keiner hungert und ich glaube es fühlen auch auch alle wohl daheim 🙂 Und ich erfreue mich an meinen Büchern.

Nun zu meinem Lesegeschmack. Da ich ein ziemlicher Listenfan bin, sagt mir die Statistik für dieses Jahr, dass ich vor allem historisches lese. Zeitlich spiegelt das im Moment das 19. und 20. Jahrhundert wieder, irgendwie fehlen mir die Zeiten davor mangels Nachschub meiner Lieblingsautoren. Je weiter es zurück in die Vergangenheit geht, desto kritischer werde ich und daher habe ich da einige wenige Autoren, bei denen ich schon weiss, dass mir das Buch sicher gefallen wird. Dazu kommt, dass ich im Moment fast nur Neuerscheinungen lese und da nur wenige Bücher erscheinen, die vor 1800 spielen. Irgendwie sind derzeit eben eher Bücher, die danach spielen angesagt.

Krimis lese ich an sich auch gerne, auch im historischen Gewand. Hier darf es nicht zu blutig werden und ich möchte schon gerne miträtseln können. Früher habe ich auch gerne Thriller gelesen, aber da bin ich mittlerweile seit Jahren schon ausgestiegen. Jetzt gehöre ich eher zu den Who-Done-It und Cozy Crime Fraktion. Gerne auch in Serien.

Was ich wiederentdeckt habe ist das Genre Science Fiction. Da bin ich noch am entdecken und herausfinden, was mir besonders gefällt. Fantasy habe ich schon immer gerne gelesen und in den letzten Jahren habe ich eine Vorliebe an Dystopien entdeckt.

Und dann lese ich gerne Liebesromane. Also solche, in denen es klassisch um zwei Menschen geht, die sich kennenlernen und nach einigen Irrungen und Wirrungen zusammenfinden um dann glücklich in den Sonnernuntergang zu gehen 🙂 Sexszenen dürfen da gerne dabei sein, sollten aber nicht den Hauptteil des Buches ausmachen.

Ansonsten lese ich auch gerne einfach Wohlfühlromane, Bücher mit Rezepten am Ende und Handlungsorten, die zum Träumen einladen. Gerne auch hier mit einer Liebesgeschichte, aber eben auch ohne.

Neben den Rezensionen nehme ich gerne noch an diversen Challenges teil. Wie ich schon erwähnte, führe ich gerne Listen und da sind Challenges einfach toll. Und sie füllen unter anderem auch mein Buchtagebuch, das ich ganz altmodisch auf Papier führe. Ich habe großes Vergnügen daran dieses Tagebuch auf Stand zu halten und dann immer wieder darin zu blättern.

Was ich immer wieder gerne schreibe ist mein Monatsrückblick. Das gibt mir nocheinmal Gelegenheit über jedes Buch kurz nachzudenken, auch wenn es schon ein Weilchen her ist, dass ich es gelesen habe. Da merke ich doch immer wieder, dass die Zeit die Erinnerung an manche Bücher doch noch einmal verändert.
Meine SubAufbau Postings zeigen mir dagegen immer mehr, dass ich mal dringend über mein Sub Aufbau Verhalten nachdenken sollte 🙂

So das war es dann auch. Genug über mich und meine Gewohnheiten geschrieben, ich geh jetzt wieder lesen 😉 Vielleicht mögt ihr mir ja den ein oder anderen Kommentar dalassen.

Ein Kommentar zu „Der Innovations-Award

  1. Liebe Streifi,

    es freut mich, dass Du immer noch gerne bloggst und den Schritt zum eigenen Blog nicht bereut hast! Kaum zu glauben, dass das schon wieder mehr als 3 Jahre her ist.

    Ich habe auch festgestellt, dass es momentan jede Menge Neuerscheinungen gibt, die zwischen 1920 und 1950 / 1960 spielen. Ich habe mir auch schon ein paar Krimis aus dieser Zeit geschnappt, die Emmerich-Reihe von Alex Beer oder auch von ihr die Isaak-Rubinstein-Reihe, die sogar in Nürnberg (zur Nazizeit) spielt. Auch die Berlin-Krimis von Kerstin Ehmer kann ich empfehlen. Susanne Gogas Leo Wechsler kennst Du ja sicher.

    Interessant, dass Du Dich inzwischen auch mit Science Fiction (wieder) beschäftigst.
    Dystopien finde ich auch klasse – ich habe eine kleine Schwäche für Zombies 😉

    Vielen Dank, dass Du beim Innovations-Award mitgemacht hast. Das hat meinen Wissensstand über Deinen Lesegeschmack wieder ein bisschen aufgefrischt.

    Liebe Grüße
    Gabi

    Gefällt 1 Person

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