Die Monatskiste Februar 2021

Im Februar bin ich nicht ganz so zum Lesen gekommen, wie ich wollte. Am Ende sind es dann doch 13 Bücher geworden, die ich gelesen habe, allerdings waren auch ein paar recht kurze dabei.

Das erste Buch des Monats lag schon eine ganze Weile bei mir auf dem Reziexemplar Stapel. Schatten der Welt von Andreas Izquierdo hat mir dann aber doch sehr gut gefallen. Es war ein ganz eigenes Buch mit einer interessanten Lesestimmung.

Ein Stadtmensch im Wald von H.D. Walden ist mir bei netGalley aufgefallen und ich habe es direkt gelesen. Ein interssantes, kurzes Büchlein über einen Schriftsteller, der sich während der Pandemie in einer Hütte im Wald isoliert.

Weiter ging es dann mit meinem Monatshighlight. Der Glanz der neuen Zeit von Fenja Lüders ist der zweite Teil der Speicherstadt-Saga. Ich fand diese Fortsetzung ganz stark und freue mich auf den dritten Band, der im Juni kommen wird.

Cassardim – Jenseits der Schwarzen Treppe von Julia Dippel war dann mal wieder ein kompletter Genre Wechsel. Ein tolles Fantasy Buch mit starken Protagonisten.

Zugvögel von Charlotte McConaghy hat mich dann eher enttäuscht. Irgendwie bin ich weder mit der Protagonistin noch mit der gezeichneten Welt warm geworden.

Dann habe ich mal wieder eine historische Reihe angefangen. Die Frauen vom Nikolaifleet: Der Traum von Übersee von Katahrina Lansing war jetzt nicht sehr komplex, aber toll zu lesen. Band zwei und drei habe ich schon hier, die sind demnächst dran.

Mit Die Toten auf Helgoland führt Anna Johannsen die Reihe der Inselkommissarin fort. Da hoffe ich auf noch ganz viele Fälle, die Bücher sind jedesmal einfach toll.

Dann habe ich den wohl abschliessenden Band der Mischief Bay Reihe von Susan Mallery gelesen. Wo Liebe ist, ist auch ein Weg hat mir aus dieser Reihe am besten gefallen. Schade, dass es da wohl nicht mehr geben wird.

Als das Leben wieder schön wurde von Kerstin Sgonina war auch ein ganz wunderbares Buch aus den 50er Jahren. Ich finde Bücher aus dieser Zeit sehr interessant, vor allem, weil sie eben auch zeigen, dass damals nicht alles so heil war, wie in den Filmen der Zeit

Dann hatte ich mal wieder eine Leserunde mit Autorenbegleitung bei der Büchereule. Unter ihren Augen von Dorit David war wirklich sehr interessant, auch wenn ich mit den Protagonistinnen so meine Probleme hatte. Trotzdem ein sehr interessantes Buch!

Im Rahmen meines AltSub Abbaus habe ich dann Portugiesisches Erbe von Luis Sellano angefangen. Aber dann eigentlich nur quergelesen. Tolle Landschaftsbeschreibungen haben mir nicht gereicht, die Krimihandlung war mir zu wirr.

Um den Monat dann abzuschliessen habe ich noch zwei kurze Bücher eingeschoben. Einmal Bücherliebe von Annie Austen, das ein Buch für Buchliebhaber ist und einiges unnnützes Wissen zum Thema Büchern versammelt. Toll zu lesen und ein schönes Geschenk.

Und dann noch ein AltSub Buch. Die verfluchte Farm ist der 6. Band aus der Cherringham-Reihe von Matthew Costello und Neil Richards. Ein netter, kurzer Krimi für zwischendrin. die folgenden Bände werde ich mir wohl immer dann holen, wenn ich sie auch lesen will.

An sich kein so schlechter Monat, auch wenn einige Bücher dabei waren, die mich nicht so begeistern konnten

Hier noch einmal der Monat in Zahlen:

Diesen Monat habe ich 13 Bücher mit 4715 Seiten gelesen. Davon waren acht von NetGalley, zwei vom Verlag und drei vom eigenen SuB.

Leserunde hatte ich im Februar eine

Challenges:

3 x ABC Challenge
2 x Alt SuB
4 x Bücherbingo
7 x Histo-Challenge
12 x Motto Challenge
0 x Sommerchallenge

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