Die Monatskiste Januar 2021

Der Januar war ein wirklich guter Lesemonat mit vielen schönen Büchern. Diesmal war auch kein Abbruch dabei und bei keinem das Gefühl, meine Lesezeit verschwendet zu haben

Los ging es mit dem neuen Band aus der Enna Anderson Reihe von Anna Johannsen. In Enna Andersen und die Tote im Mai treffen wir wieder auf das Cold Case Team rund um Enna und der aktuelle Fall betrifft auch die Gegenwart. Auch Ennas Vergangenheit spielt wieder eine Rolle. Eine sehr schöne Reihe.

Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen von Caroline Bernard spielte dann im Hamburg der unmittelbaren Nachkriegszeit. Fand ich sehr schön geschrieben und auch recht vielfältig von den Problemen, die so dargestellt werden.

Das nächste Buch spielte dann in der nicht allzu weiten Zukunft. Vakuum von Phillip P. Peterson beschreibt ein Szenario, das ziemlich gruselig ist und hoffentlich nie eintreten wird.

Mit Zeit des Schicksals von Maria Nikolai hiess es dann Abschied nehmen von der Schokoladenvilla. Ein tolles Buch über eine Familie , von der ich gerne auch noch mehr gelesen hätte.

Aber Töchter sind wir für immer von Christiane Wünsche war ein wirklich interessantes Buch, das mir besonders vom Aufbau sehr gut gefallen hat. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man die Familie wirklich gut kennen.

Dann habe ich ein wenig Alt-SuB Abbau betrieben. Über uns der Himmel, unter uns das Meer von Jojo Moyes war schön zu lesen, aber nicht wirklich herausragend. Trotzdem hatte ich einige schöne Lesestunden damit.

Dann ging es wieder nach Hamburg, der zweite Teil der Eisbaronin von Nicole C. Vosseler stand auf meiner Leseliste. Durch Sturm und Feuer hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den dritten Band.

Paul Maars Autobiographie Wie alles kam wollte ich eigentlich nur mal kurz anlesen, bin dann aber hängengeblieben. Ein sehr interessantes Buch vor allem über seine Kindheit und Jugendjahre.

Madame Curie und die Kraft zum träumen von Susanna Leonard war ein recht interessantes Buch, das mir die junge Marie Curie nahe gebracht hat. Allerdings war mir die Rahmenhandlung nicht schlüssig genug, daher gab es hier einen Punktabzug.

Der Buchspazierer von Carsten Henn war dann mein Monatshighlight. Ein wirklich wunderschönes Buch über Freundschaft und die Liebe zu Büchern.

Auch Heute schon für morgen träumen von Lori Nelson Spielman war ein tolles Buch, auch wenn ich die Familie, um die es ging, zwischendrin ganz furchtbar fand.

Dann habe ich am letzten Tag des Monats noch den ersten Teil der Autobiographie von Barack Obama Ein verheißenes Land beendet. Für die knapp tausend Seiten hab ich auch zwei Monate gebraucht, das ist definitv ein Buch, das man nicht in einem Stück verschlingt.

Hier noch einmal der Monat in Zahlen:

Diesen Monat habe ich 12 Bücher mit 5832 Seiten gelesen. Davon waren 7 von NetGalley, 2 vom Verlag, eines von skoobe und eines vom eigenen SuB.

Leserunde hatte ich im Januar keine

Challenges:

3 x ABC Challenge
1 x Alt SuB
11 x Bücherbingo
11 x Histo-Challenge
10 x Motto Challenge
1 x Sommerchallenge

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