Die Monatskiste Dezember 2020

Irgendwie war der Dezember ein eher unbefriedigender Lesemonat. Ich hatte zwar einige sehr schöne Bücher dabei, aber gegen Ende des Monats hattte ich dann hintereinander lauter Bücher, die mich nicht wirklich begeistert haben. Da war dann auch ein Abbruch dabei, den ich auch nicht rezensiert habe. Mehr dazu dann weiter unten.

Los ging es aber mit einem sehr schönen Buch. Der erste König von Sabrina Qunaj spielt in einer Zeit, mit der sich nur wenige Bücher beschäftigen, nämlich dem Britannien im 8. Jahrhundert. Ich fand das Buch sehr interessant und toll zu lesen.

Weiter ging es mit Sarah Morgans Eine Weihnachtshochzeit im Schnee. Ein schönes, weihnachtliches Buch, das mir einige angenehme Lesestunden beschert hat.

Sophias Triumph war dann der Abschlußband der Die Farben der Schönheit Trilogie von Corina Bomann. Ein wirklich gelungener Abschluß, auch wenn ich gerne noch weiter gelesen hätte.

White Christmas – Das Lied der weißen Weihnacht von Michelle Marly war ein interessantes Buch über den Autor des Liedes Whites Christmas Irving Berlin. Nicht wirklich ein Weihnachtsbuch, aber trotzdem toll zu lesen.

Auf den neuen Roman von Petra Oelker aus der Rosina-Reihe Im schwarzen Wasser hatte ich mich sehr gefreut. Ganz wurden meine Erwartungen aber nicht erfüllt, trotzdem war es schön zu lesen. Mir waren allerdings zu viele Beschreibungen drin, da musste man sich schon drauf einlassen.

Das Geheimnis von Dower House von Nicholas Blake war dann ein klassischer englischer Krimi im Stile von Agatha Christie, der zur Weihnachtszeit spielt. Interessant, ein klassischer Whodunit.

Das nächste Buch wurde dann mein Monatshighlight. Die Hafenschwester: Als wir wieder Hoffnung hatten von Melanie Metzenthin hat mich wirklich voll und ganz überzeugt, da freue ich mich schon auf den dritten Band.

Mein diesjähriges Adventskalenderbuch war Das Weihnachtsschaf von Susanne Niemeyer. Ein wirklich schönes Buch mit lustigen, ruhigen und besinnlichen Geschichten rund um Weihnachten.

Debbie Macombers Rosenträume war dann ein Buch, das mich enttäuscht zurückgelassen hat. Der Anfang war ja noch ganz vielversprechend aber irgendwie haben mich die Protagonisten dann nur noch genervt. Ich habe es am Ende nur noch quergelesen und beschlossen die Reihe damit dann auch zu beenden.

Zwei fremde Leben von Frank Goldammer hat mich dann wieder überzeugt, das war wirklich interessant und auch sehr spannend. Ich muss auch endlich mal seine Dresden-Krimis weiterlesen.

Danach kam dann mein Abbruch. Zu Nur noch ein bisschen Glück von Simona Ahrnstedt habe ich dann auch keine Rezi eingereicht, weil ich mich schon auf den ersten Seiten so über die Protagoniston geärgert habe. Eine knapp Dreissigjährige, die mit Designer-Tasche und Schuhen und ohne Gepäck ihr Leben aufgibt, um auf dem Land neu anzufangen. Das war für mich too much.

Als Abschluß musste ich dann ein Buch mit Wohlfühlgarantie lesen, daher habe ich zu Tante Dimity und der Fluch der Witwe gegriffen. Diese Reihe von Nancy Atherton ist immer wieder toll und ich freue mich auf jedes Buch von ihr. Das war dann ein versöhnlicher Abschluß des Lesejahres für mich.

Hier noch einmal der Monat in Zahlen:

Diesen Monat habe ich 12 Bücher mit 5062 Seiten gelesen. Davon waren 6 von NetGalley, drei vom Verlag, eines von vorablesen und zwei vom eigenen SuB

Leserunde hatte ich im Dezember keine

Challenges:

1 x ABC Challenge
0 x Bücherbingo
7 x Histo-Challenge
7 x Motto Challenge
2 x Sommerchallenge

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