Die Monatskiste Oktober 2020

Im Oktober habe ich erstaunlich viel gelesen. Dabei hat er sich eigentlich vom Tagesablauf her nicht so wirklich vom September unterschieden. Aber manchmal steckt man in seinen Leselaunen einfach nicht drin. Diesmal war es ein durchmishcter Monat, ich hatte einige sehr schöne Bücher dabei , aber auch einige Bücher, mit denen ich wenig bis gar nichts anfangen konnte.

Los ging es mit dem abschließenden Band der englischen Gärtnerin von Martina Sahler. In Weißer Jasmin wurde das Leben der Protagonisten noch mal ordentlich auf den Kopf gestellt und die Reihe hat dann auch ein versöhnliches Ende gefunden.

Über das nächste Buch bin ich im Bloggerportal von Randomhouse gestolpert und hab es dann auch bekommen. In Als die Welt stehen blieb berichtet Maja Lunde über ihre Zeit im ersten Lockdown und wie es ihr damit ging. Ich fand das sehr interessant zu lesen und so auch die Autorin besser kennen zu lernen

Die Reihe Das Buch der gelöschten Bücher habe ich dann mit Die Letzten Zeilen auch beendet. Mary E. Garner ist hier wirklich eine bemerkenswerte Buchreihe gelungen. Ich hoffe sie lässt bald wieder etwas von sich hören.

Für immer und ewig Du schließt die Buchreihe aus Neuengland von Marie Force ab. Ein schönes Buch, das die letzten losen Enden miteinander verknüpft hat.

Mit Ein Gefühl von Hoffnung führt Eva Völler die Ruhrpottsaga weiter. Nach dem dramatischen Ende des ersten Bandes war es schön wieder Mines Familie ein Stück ihres Weges begleiten zu können. Ich freue mich hier sehr auf den dritten Band, den die Autorin schon in Arbeit hat.

Die Stille der Toten von Maximillian Rosar führt dann ins Frankfurt der 60er Jahre. Ein interessanter Krimi, der mich hoffen lässt, dass es da vielleicht auch noch einmal Nachschub geben wird.

Das nächste Buch habe ich spontan bei einem Buchbummel mitgenommen und auch gleich gelesen. Lob der guten Buchhandlung herausgegeben von Felicitas von Lovenberg versammelt Essays und Kurzgeschichten, in denen Autoren von der Bücherliebe und wie sie dazu kamen berichten. Diese Sammlung hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Weiter ging es mit Stormrose Inn – Das Kleine Hotel An Der Küste von Ella Rubin. Leider ist mir das Buch zu oberflächlich geblieben und ich war ziemlich von den Mädels genervt, die da das kleine Hotel auf die Beine gestellt haben. Alles in allem war das eher eine Enttäuschung.

QualityLand 2.0: Kikis Geheimnis von Marc-Uwe Kling hat mir dann wieder gut gefallen, auch wenn mir der erste Teil fast noch besser gefallen hat. Mal schauen, wie das Hörbuch dazu ist, das habe ich auch noch hier.

In Schicksalhafte Zeiten von Linda Winterberg begleiten wir wieder die Hebammen aus Neukölln, diesmal durch die letzten Jahre des zweiten Weltkriegs. Hier habe ich mich sehr gefreut, dass es noch einen vierten Band geben wird.

Dann kam mein Abbruch. Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall von Jane Linfoot konnte mich gar nicht überzeugen und so habe ich es auch entnervt wieder weggelegt.

Etsikietsi von Linda Zervakis fand ich dann wieder recht nett zu lesen, ich konnte mir gut vorstellen, wie die Autorin mit ihrer Mutter Griechenland unsicher macht.

Der zweite Band aus der Fräulein Gold Reihe Scheunenkinder von Anne Stern war wieder ganz toll. Hier bin ich auch schon auf die Folgebände gespannt, das ist wirklich eine Reihe, die mich sehr begeistert.

Willkommen im Flanagans von Åsa Hellberg hat mir auch gut gefallen. Hier hat das Zusammenspiel aus Freundschaft und Intrigen gut funktioniert. Auch hier hoffe ich auf eine Fortsetzung.

Der Sammelband Gefährliche Ferien – Schottland aus dem Diogenes Verlag konnte mich jetzt nicht wirklich überzeugen. Da waren mir einfach zu viele seltsame Geschichten dabei, die mit Krimis, wie ich es erwartet hatte, gar nichts zu tun hatten.

Und zu guter Letzt habe ich dann noch einen richtigen Knaller gelesen. Eine Rezension bei Between the lines hat mich auf Vortex – Der Tag an dem die Welt zeriss aufmerksam gemacht und ich war sehr begeistert von dem Buch. Band zwei möchte ich da auch so bald wie möglich lesen.

Eine Nehheit hatte ich den Monat noch, ich habe nach langer Zeit mal wieder ein Hörbuch gehört 🙂 Zeiten des Aufbruchs von Carmen Korn ist der zweite Teil der Zeitenwende-Trilogie. Nachdem ich endlich mal den dritten lesen wollte, dachte ich mir, ich höre den zweiten einfach noch einmal an. Die gelesen Variante hat mir dann so gut gefallen, dass ich den dritten jetzt dann auch noch gehört habe. Die Rezension dazu kommt dann auch noch die Tage.

Hier noch einmal der Monat in Zahlen:

Diesen Monat habe ich 16 Bücher mit 5892 Seiten gelesen. Davon waren 10 von NetGalley, ein eigenes, 4 vom Verlag und eines von vorablesen.

Leserunde hatte ich im Oktober keine

Challenges:

3 x ABC Challenge
0 x Bücherbingo
7 x Histo-Challenge
14 x Motto Challenge
5 x Sommerchallenge

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