Die Monatskiste Januar 2019

Und wieder ist ein Monat rum. Ich habe diesen Monat ziemlich viele Bücher lesen können, was auch damit zusammenhängt, dass ich 3 Wochen lang krank zu Hause war, weil mich ein wirklich fieser Virus erwischt hat. Dadurch war ich zwar nicht immer fit genug zum Lesen, aber es war doch mehr Zeit als sonst dafür übrig.

Begonnen hat das Jahr mit Marienfelde von Corinna Mell. An sich hat mir das Buch gut gefallen, allerdings hatte ich mir vom Klappentext her doch etwas anderes vorgestellt.

Weiter ging es mit einem kurzen Weihnachtsbuch, dass ich ein bisschen verspätet noch eingeschoben habe. Weihnachtsliebe und Lamettazauber ist ein Zwischenband aus der Happily Inc. Serie von Susan Mallery und da ich den nächsten Teil auch zeitnah lesen wollte gab es eben noch einmal Weihnachten im Januar.

Dann war mir nach ein wenig Schokolade 🙂 . Die Schokoladenvilla von Maria Nikolai hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon auf einen Nachfolgeband, der hoffentlich kommen wird.

Als nächstes durfte ich dank NetGalley auch den nächsten Happily Inc. Band von Susan Mallery lesen. Familie ist, wenn man trotzdem liebt war wieder toll zu lesen und ich freue mich auf den nächsten Band der Reihe, der allerdings erst im April erscheinen wird.

Danach war mir mal wieder nach einem Krimi. Muttertag von Nele Neuhaus war wieder ein echtes Highlight, ich fühle mich bei ihren Romanen trotz der teilweise schweren Themen immer wohl. Das Buch war definitv eines meiner Monatshighlights.

Der Atem einer anderen Welt von Seanan McGuire war ein Spontankauf. Ich bin bei der Büchereule darüber gestolpert, da es im Angebot war. Nach der Leseprobe wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Von den drei Kurzgeschichten haben mir zwei richtig gut gefallen, die dritte hätte ich nicht unbedingt gebraucht.

Dann wollte ich mich doch mal wieder mit meinem Alt-Sub beschäftigen und habe mir dafür Verachtung von Jussi Alder-Olsen ausgesucht. Allerdings hat mich das Buch gar nicht gepackt, daher habe ich es relativ schnell abgebrochen und aussortiert. Irgendwie ist das gar nicht mehr mein Beuteschema. Daher gibt es auch keine Rezi dazu.

Die nächsten beiden Bücher habe ich paralell gelesen. Allerdings ist Da fällt mir noch was ein von Dora Heldt auch eine Kolumnensammlung, die konnte man schön nebenbei lesen.

Nevernight: Die Prüfung von Jay Kristoff wurde mir auf dem letzten Büchereulentreffen gleich von mehreren Seiten schwer ans Herz gelegt. Ich wurde auch nicht enttäuscht, mir hat es echt gut gefallen. Allerdings war ich nicht ganz so euphorisch wie manch anderer 🙂

Die Villa an der Elbchaussee von Lena Johannson war dann thematisch wieder bei der Schokoladenherstellung. Auch dieses Buch fand ich schön zu lesen. Hamburg kurz nach dem ersten Weltkrieg war sehr interessant.

Weiter ging es mit Köln kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Der Hunger der Lebenden von Beate Sauer war der lang ersehnte zweite Teil um Friederike Matthée. Und ich wurde nicht enttäuscht, das war ein richtig gutes Buch!

Dann habe ich nach langer Zeit mal wieder ein Buch von vorablesen bekommen. Heartless: Der Kuss der Diebin von Sara Wolf ist zwar ein Jugendbuch, hat mir vom Plot her aber ähnlich gut gefallen wie Nevernight. Ich hoffe doch sehr, dass es da noch weitere Teile geben wird, angekündigt ist das Ganze ja als Trilogie.

Das nächste Buch habe ich dann im Rahmen der Leserunde bei der Büchereule gelesen. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende von Mirjam Oldenhave hat mich jetzt so begeistern können, irgendwie blieb mir das Ganze zu Oberflächlich.

Tja, und dann habe ich glatt noch ein drittes Buch von Susan Mallery gelesen. Die Tulpenschwestern ist allerdings ein Einzelband von ihr, der mir sehr gut gefallen hat. Durch drei Hauptprotagonisten wurde es nie langweilig.

Zu guter Letzt habe ich dann noch Allee unserer Träume von Ulrike Gerold und Wolfram Hänel gelesen. Das Buch hat mich sehr beeindruckt und wird wohl auch noch eine Weile nachwirken. Auf jeden Fall muss ich mir mal noch mehr Informationen zur Karl-Marx-Allee anschauen.

So, das war es dann auch für den Januar. Sowohl quantitativ als auch qualitativ ein guter Monat. Und ich habe mal den Sub der Reziexemplare deutlich reduziert. Jetzt muss ich mal kucken, was ich so als nächstes lesen will.

Ich wünsche euch einen schönen Lese-Februar!

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